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Skoliose – was verstehen wir unter Skoliose ?

Skoliose ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule bei gleichzeitiger Rotation (Verdrehung) der Wirbel, welche nicht mehr durch Einsatz der Muskulatur aufgerichtet werden kann. Die Wirbelsäule bildet dabei in der Regel mehrere, einander gegenläufige Bögen, die sich kompensieren, um das Körpergleichgewicht aufrecht zu erhalten ( S-Form). Die Skoliose zählt zu den Wachstumsdeformitäten. Sie entsteht und verschlechtert sich während der Jugend in Zeiten verstärkten Körperwachstums, wie z. B. In den pubertären Schüben.

Wo ist meine Skoliose einzuordnen?

Idopathische Skoliose - die Ursache der Skoliose ist nicht bekannt

Es werden aufgrund des Entstehungsalters 3 Formen unterschieden:

  • Infatile idopathische Skoliose:
    • Entstehung bis zum 3. Lebensjahr
  • 2. Junvenile idopathische Skoliose:
    • Entstehung zwischen 4. und 10. Lebensjahr
  • 3. Idiopathische Adoleszentenskoliose:
    • Entstehung ab dem 11. Lebensjahr
  • Symptomatische sekundäre Skoliose:
    • aufgrund vorangegangener Erkrankungen
  • Fehlbildungsskoliose:
    • durch angeborene Wirbelfehlbildungen
  • Neuropathische Skoliose:
    • durch Nerven- und Muskelerkrankungen, wie z. B. Zerebral- paresen, Musekalatropien, Poliomyelitis (diese Form der Skoliose ist nur bedingt behandelbar)
  • Myopathische Skoliose:
    • durch Muskeldystrophien
  • Skoliose durch Systemerkrankungen:
    • Neurofibromatose, Skelettdysplasien, Osteoporose Glasknochenkrankheit
  • Latrogene Skoliose:
    • aufgrund ärztlicher Behandlungsmaßnahmen, wie Bestrahlung oder nach Operationen durch Narbenbildung
  • Posttraumatische Skoliose:
    • nach Gewalteinwirkung, Amputationen, Tumoroperationen im Bereich der Wirbelsäule
  • 7. Statische Skoliose:
    • durch Beinlängendifferenz

Was erwartet der Patient von einer Skoliosebehandlung?

    • Ablauf der Skoliosetherapie
      • entsprechend dem Skoliosemuster wird der Therapieplan individuell erstellt.
        Die Bögen der Skoliose werden über die spezifische Korrekturhaltung, Korrekturatmung und Korrekturspannung in den speziellen Skolioseübungen 3-dimensional korrigiert und somit weitestgehend zentriert.
    • Ziele der Skoliosetherapie
      • Begradigung, Entdrehung und Aufrichtung der Wirbelsäule
      • Verbesserung des Muskulaturgleichgewichtes
      • Schmerzreduzierung, Schmerzfreiheit
      • Beweglichkeitsverbesserung des gesamten Körpers
      • Verbesserung der Atmung und der Vitalkapazität
      • Koordinationsverbesserung, Verbesserung der Körperwahrnehmung
      • Schulung von alltäglichen Aktivitäten
      • Erlernen eines Hauaübungsprogrammes

 

Osteopathie

Was ist eine Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die den Körper in ihrer Gesamtheit betrachtet und nicht nur Symptome behandelt, sondern auch die Ursachen aufspürt. Herr Dr. A. Taylor Still (1828-1917) war der Begründer der Osteopathie, welche sich immer weiter entwickelt. Er suchte nach Behandlungsmöglichkeiten, Krankheiten ohne Medikamente und operativen Eingriffen erfolgreich zu behandeln. Er fand heraus, dass ein Zusammenhang zwischen der Krankheit des Menschen und der Beweglichkeit und Struktur von Muskeln, Gelenken und Bändern besteht.

 Mittels osteopathischer Behandlungsmethoden ist es möglich, Beeinträchtigungen im menschlichen System zu finden und diese sanft zu korrigieren. Wenn die Korrektur erfolgt ist, kann im Körper die Funktion wieder normal verlaufen und der Mensch kann wieder gesund werden.

Die Osteopathie umfasst drei ineinander greifende Behandlungstechniken:

  • parietale/strukturelle Osteopathie
    • ist die Behandlung von Dysfunktion an Gelenken, der Extremitäten und Wirbelsäule und deren myofascialen Ketten unter Zuhilfenahme manipulativer Techniken
  • viscerale Osteopathie
    • ist die Behandlung innerer Organe auf ihre Mobilität (frei beweglich im Raum), auf Motilität (aktive, unwillkürliche Eigenbewegung), und Funktion des Organs (Vitalität)
  • cranio-sacrale Osteopathie
    • Der Entdecker dieser Therapie war William Sutherland. Er fand heraus, dass die Schädel- nähte eine Beweglichkeit der einzelnen Knochen untereinander erlauben. Er nannte diese Behandlungsmethode cranio sakrale Osteopathie.

      Als cranio sacralen Rhythmus wird die rhythmische Bewegung der Schädelknochen, der Rückenmarksflüssigkeit und des Kreuzbeines genannt. Ist dieser Rhythmus gestört, können bei Patienten unterschiedliche Störungen von Schmerz und Funktion auftreten. So, z. B. Verspannung von Muskulatur, Fehlstellung von Knochen und die daraus resultierende Wirkung auf Gewebestrukturen und Fascien, d. h. starke Spannungszustände an Organen, Muskeln oder Gelenken können auftreten. Hier hat der Therapeut die Möglichkeit, durch Tasten die Schädelknochen im cranio sacralen Rhythmus zu bewegen, alle Schädelnähte zu mobilisieren und die Rückenmarkshäute und das Becken zu beeinflussen.

       Es gibt verschiedene manuelle Techniken, die der Patient als sehr angenehm und beruhigend empfindet.

      Beispiele für eine Behandlung mit cranio sacraler Therapie:

      • akute und chronische Schmerzen
      • Depressionen- und Stimmungsangst
      • Wirbelsäulenerkrankungen
      • Geburtsvorbereitung und -nachsorge
      • Migräne
      • Beschwerden des Kreuzbeines
      • chronische Kopfschmerzen
      • Hyperaktivität
      • Tinnitus
      • Sehstörungen
      • Kiefergelenksprobleme
      • Skoliosen
      • Sportverletzungen
      • Nasennebenhöhlenentzündungen
      • Stress- und Prüfungsangst
      • Katarakt (Schatten am Auge mit Blindfläche)

 

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